Am Montag den 04. Juli Nachmittags stand eine Fahrt mit unserem Bus bis Hollersbach zur Kitz-Panoramabahn an. Dort  bestiegen wir die Gondeln und auf ging es zum Resterkogel auf 1.894 m Höhe. Dort bot sich bei einem Spaziergang ein wunderbarer Rundblick auf die umliegenden Berge und auf den Resterkogel Speichersee. Auch hier verging die Zeit viel zu schnell und nach der Talfahrt bestiegen wir unseren Bus, um ins Hotel zurückzufahren.

    

Die Resterhöhe ist ein 1894 m hoher Berg der Pinzgauer Grasberge, in den Kitzbüheler Alpen oberhalb von Mittersill (westlich des Pass Thurns) im Oberpinzgau.
Erschlossen ist die Resterhöhe vom Salzachtal aus durch die Panoramabahn Kitzbüheler Alpen (Kabinenseilbahn ab Talstation Hollersbach)
Der Speichersee Resterkogel zählt zu den zahlreichen künstlichen Speicherteichen, die in den letzten Jahren in den heimischen Skigebieten für Beschneiungsanlagen angelegt wurden.
Er befindet sich in der Senke zwischen der Seilbahn-Bergstation Resterhöhe (1 894 m ü.) und der Hanglerhöhe (1 940 m ü.)
Dieser wurde im Jahr 2005 errichtet. Die maximale Wassertiefe beträgt 10,5 Meter. Auf 25 000 m² Fläche werden 175 000 m³ Wasser gespeichert.
Die Anlage erscheint durch die rundherum angelegten Spazierwege, die Sitzbänke und die begehbaren Uferbereiche wie ein hochgelegener Freizeitbadeteich.
Und in der Tat, das Baden ist nicht verboten. Alle potentiellen Nutzer werden lediglich mittels Info-Tafel darüber informiert,
dass jegliche Benutzung auf eigene Gefahr geschieht und Eltern für ihre Kinder haften.
Der Speichersee ist das Wasserreservoir für die sog. „Schneeanlage Resterhöhe". Eine Tafel beim Speichersee gibt folgende Information:
„Über Pumpstationen und Rohrleitungen gelangt das Wasser zu Zapfstellen entlang der Pisten. Die dort angeschlossenen Schneilanzen erzeugen durch feine Bestäubung
aus einer Seefüllung bis zu 430 000 m³ Schnee.“ Tatsächlich ist das gesamte Gelände, das im Sommer für die Almwirtschaft genutzt wird, weitum mit Schneilanzen gespickt.
Die hochaufragenden metallisch glänzenden Lanzen zwischen den weidenden Rindern, Pferden und Ziegen sind ein Anblick, der etwas seltsam anmutet.

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